Marta Pagans Marta Pagans

Willkommen zu meinen losen Gedanken

Hier beobachte ich, reflektiere, schreibe und teile meine Gedanken.

Noch ganz roh, noch ganz zart … Einfach so wie sie kommen.

Ich sehe das als kleines Experiment und eine wunderbare Gelegenheit, um mich weiterhin nach und nach von meinem Perfektionismus zu lösen.

Ich freue mich, wenn du mich liest.

Ich freue mich, wenn meine Gedanken dir helfen und dich inspirieren.

Ich freue mich, wenn du auch deine (losen) Gedanken mit mir teilst.

Hier beobachte ich, reflektiere, schreibe und teile meine Gedanken.

Noch ganz roh, noch ganz zart … Einfach so wie sie kommen.

Ich sehe das als kleines Experiment und eine wunderbare Gelegenheit, um mich weiterhin nach und nach von meinem Perfektionismus zu lösen.

Ich freue mich, wenn du mich liest.

Ich freue mich, wenn meine Gedanken dir helfen und dich inspirieren.

Ich freue mich, wenn du auch deine (losen) Gedanken mit mir teilst.

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Auf Magnolienbesuch

In den letzten Tagen war ich immer wieder auf Magnolienbesuch.

Magnolien finde ich wunderschön. Mit ihren zarten rosa Blüten. Diese Schönheit −das weiß ich inzwischen− ist leider von kurzer Dauer.

Ein heftiger Regen. Ein allzu starker Wind. Ganz schnell ist der Zauber wieder vorbei.

Deswegen habe ich mir vorgenommen, Praktisches mit Schönem zu verbinden und bei meinen nachmittäglichen Gassirunden, den Magnolien im Viertel einen kleinen Besuch abzustatten.

Ach, tut das gut, sie genüsslich zu bewundern!

In den letzten Tagen war ich immer wieder auf Magnolienbesuch.

Magnolien finde ich wunderschön. Mit ihren zarten rosa Blüten. Diese Schönheit −das weiß ich inzwischen− ist leider von kurzer Dauer.

Ein heftiger Regen. Ein allzu starker Wind. Ganz schnell ist der Zauber wieder vorbei.

Deswegen habe ich mir vorgenommen, Praktisches mit Schönem zu verbinden und bei meinen nachmittäglichen Gassirunden, den Magnolien im Viertel einen kleinen Besuch abzustatten.

Ach, tut das gut, sie genüsslich zu bewundern!

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Schneeglöckchen

Gerade eben die ersten Schneeglöckchen entdeckt.

Ich atme auf.

Nicht mehr lange und dieser lange graue Winter wird auch vorbei sein.

Gerade eben die ersten Schneeglöckchen entdeckt.

Ich atme auf.

Nicht mehr lange und dieser lange graue Winter wird auch vorbei sein.

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Vorfreude, Nachfreude

Februar ist mein Lieblingswintermonat. Ja, ich weiß, da sind die Tage in der Regel noch grau und trist. Aber im Februar habe ich Geburtstag, und zwar schön mittig, am 13.

So habe ich jedes Jahr zwei Wochen Vorfreude und zwei Wochen Nachfreude.

Nachfreude? Ja, so ein Wort brauche ich.

Februar ist mein Lieblingswintermonat. Ja, ich weiß, da sind die Tage in der Regel noch grau und trist. Aber im Februar habe ich Geburtstag, und zwar schön mittig, am 13.

So habe ich jedes Jahr zwei Wochen Vorfreude und zwei Wochen Nachfreude.

Nachfreude? Ja, so ein Wort brauche ich.

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Sol de febrer

Avui ha sortit el sol.

Un sol de cartró pedra.

Mig amagat, rere un tel de boirina.

 

I, tot i així, m'escalfa.

Avui ha sortit el sol.

Un sol de cartró pedra.

Mig amagat, rere un tel de boirina.

 

I, tot i així, m'escalfa.

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Neues Jahr, neue Ufer

Das Jahr ist noch ganz neu.

Die Ruhe der letzten Tage habe ich benutzt,

um genüsslich zu träumen

und sanfte Pläne zu schmieden.

Auf zu neuen Ufern …

heißt jetzt wohl meine neue Devise.

Auf zu neuen Ufern … Welche denn?

Das weiß ich noch nicht.

Das Jahr ist noch ganz neu.

Das Jahr ist noch ganz neu.

Die Ruhe der letzten Tage habe ich benutzt,

um genüsslich zu träumen

und sanfte Pläne zu schmieden.

Auf zu neuen Ufern …

heißt jetzt wohl meine neue Devise.

Auf zu neuen Ufern … Welche denn?

Das weiß ich noch nicht.

Das Jahr ist noch ganz neu.

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Ausklang

Noch zwei Wochen und dieses Jahr ist zu Ende. Mit all seinen sonnigen und all seinen schattigen Seiten. Es war ein seltsames Jahr. Vielleicht noch seltsamer als die Jahre zuvor. Was hat mir durch dieses Jahr geholfen? Schreiben. Immer wieder schreiben. Immer wieder lose Gedanken.

Noch zwei Wochen und dieses Jahr ist zu Ende. Mit all seinen sonnigen und all seinen schattigen Seiten. Es war ein seltsames Jahr. Vielleicht noch seltsamer als die Jahre zuvor. Was hat mir durch dieses Jahr geholfen? Schreiben. Immer wieder schreiben. Immer wieder lose Gedanken.

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Winterschlaf

Seit ein paar Wochen merke ich es: Ich bin im Winterschlafmodus. Ich brauche deutlich mehr Schlaf und komme schwieriger aus dem Bett.

Draußen ist es kalt und ungemütlich. Um mich morgens aufzumuntern, zünde ich gerne eine Kerze am Frühstückstisch. Rauszugehen, kostet mich jedes Mal eine mittelgroße Überwindung. (Ich tue es trotzdem. Denn das tut mir das jedes Mal gut.)

Ich habe das Bedürfnis, Verabredungen viel vorsichtiger zu dosieren und stattdessen viel mehr Zeit auf der Couch zu verbringen. In meiner flauschigen Decke eingemummelt, mit einer dampfenden Tasse Tee. Meine Begleitung: ein gutes Buch, eine nette Serie oder Rätselbuch und Stift ... Ach, herrlich!

Dieses Jahr versuche ich zum ersten Mal nicht, gegen diese Bedürfnisse anzukämpfen. Ich lasse mich darauf ein. Die Natur schläft und ich schlafe auch ein bisschen mit.

Ja, ich bin im Winterschlaf und ich merke, es ist gut so.

Seit ein paar Wochen merke ich es: Ich bin im Winterschlafmodus. Ich brauche deutlich mehr Schlaf und komme schwieriger aus dem Bett.

Draußen ist es kalt und ungemütlich. Um mich morgens aufzumuntern, zünde ich gerne eine Kerze am Frühstückstisch. Rauszugehen, kostet mich jedes Mal eine mittelgroße Überwindung. (Ich tue es trotzdem. Denn das tut mir das jedes Mal gut.)

Ich habe das Bedürfnis, Verabredungen viel vorsichtiger zu dosieren und stattdessen viel mehr Zeit auf der Couch zu verbringen. In meiner flauschigen Decke eingemummelt, mit einer dampfenden Tasse Tee. Meine Begleitung: ein gutes Buch, eine nette Serie oder Rätselbuch und Stift ... Ach, herrlich!

Dieses Jahr versuche ich zum ersten Mal nicht, gegen diese Bedürfnisse anzukämpfen. Ich lasse mich darauf ein. Die Natur schläft und ich schlafe auch ein bisschen mit.

Ja, ich bin im Winterschlaf und ich merke, es ist gut so.

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Immer sanfter

Seltsam irgendwie. Vor fast 25 Jahren habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden, weil ich Herrin meiner Zeit sein wollte.

Jahrelang habe ich mich selbst aber als Angestellte behandelt: Und nein, ich hatte in der Zeit keine besonders nette Chefin …

Jetzt übe ich mich darin, immer sanfter zu mir zu sein. Denn mir Druck zu machen, mich immer wieder zu ermahnen und mit mir zu schimpfen, bringt auf Dauer nicht wirklich viel.

Und falls ich mal einen Rückfall habe (das kann immer mal wieder passieren), suche ich mir ein schönes Heft aus und versuche, darin sanfte Gedanken zu sammeln.

Seltsam irgendwie. Vor fast 25 Jahren habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden, weil ich Herrin meiner Zeit sein wollte.

Jahrelang habe ich mich selbst aber als Angestellte behandelt: Und nein, ich hatte in der Zeit keine besonders nette Chefin …

Jetzt übe ich mich darin, immer sanfter zu mir zu sein. Denn mir Druck zu machen, mich immer wieder zu ermahnen und mit mir zu schimpfen, bringt auf Dauer nicht wirklich viel.

Und falls ich mal einen Rückfall habe (das kann immer mal wieder passieren), suche ich mir ein schönes Heft aus und versuche, darin sanfte Gedanken zu sammeln.

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Verzweifeln

Bei jedem anspruchsvollen Projekt gibt es einen Moment, in dem ich verzweifle. Ich verzweifle und zweifle auch an mir.

Früher habe ich jedes Mal vergessen, dass dieser Moment jedes Mal kommt.

Dass am Ende alles immer gut wird, habe ich auch gerne vergessen. Meine Arbeit war bisher immer gut genug. (Wenn ich ganz ehrlich mit mir bin, oft deutlich besser als gut genug.)

Was versuche ich jetzt, stattdessen zu machen? Mich daran zu erinnern:

Diesen Moment gibt es jedes Mal.

Am Ende ist immer alles gut gegangen.

Deine Arbeit war immer gut genug.

Atme tief durch.

Hol dir ein schönes Heft.

Notiere dir ein paar lose Gedanken.

Das wird schon.

Bei jedem anspruchsvollen Projekt gibt es einen Moment, in dem ich verzweifle. Ich verzweifle und zweifle auch an mir.

Früher habe ich jedes Mal vergessen, dass dieser Moment jedes Mal kommt.

Dass am Ende alles immer gut wird, habe ich auch gerne vergessen. Meine Arbeit war bisher immer gut genug. (Wenn ich ganz ehrlich mit mir bin, oft deutlich besser als gut genug.)

Was versuche ich jetzt, stattdessen zu machen? Mich daran zu erinnern:

Diesen Moment gibt es jedes Mal.

Am Ende ist immer alles gut gegangen.

Deine Arbeit war immer gut genug.

Atme tief durch.

Hol dir ein schönes Heft.

Notiere dir ein paar lose Gedanken.

Das wird schon.

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Selbstfürsorge

Was hilft mir, auf mich zu achten? Ganz genau zu wissen, was mir guttut und das auch zu tun.

Herauszufinden, was mir guttut, ist einfach. Dranzubleiben, vor allem in stressigen Zeiten, nicht so sehr ...

Die tägliche Runde an der frischen Luft, zum Beispiel. Am besten, wenn es noch hell ist.

Im Sommer ist das einfach.

Im Winter muss ich schon ganz genau auf die Uhr schauen. Vieles einfach so liegen lassen. Wie dieser Text hier. Der bleibt jetzt einfach hier liegen.

Was hilft mir, auf mich zu achten? Ganz genau zu wissen, was mir guttut und das auch zu tun.

Herauszufinden, was mir guttut, ist einfach. Dranzubleiben, vor allem in stressigen Zeiten, nicht so sehr ...

Die tägliche Runde an der frischen Luft, zum Beispiel. Am besten, wenn es noch hell ist.

Im Sommer ist das einfach.

Im Winter muss ich schon ganz genau auf die Uhr schauen. Vieles einfach so liegen lassen. Wie dieser Text hier. Der bleibt jetzt einfach hier liegen.

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Rätsel

Ich liebe es, Schwedenrätsel zu lösen. Mit Stift und Papier. So richtig oldschool. Seit Jahren löse ich sie am liebsten auf Deutsch. Europäische Flüsse und Schweizer Kantone sind nicht gerade meine Stärke. Das stelle ich immer wieder fest. Inzwischen weiß ich aber, dass eine törichte Frau eine Närrin ist und dass eine Lobrede einer Eloge gleicht. Wer weiß, wann ich solche Wörter gut gebrauchen kann ...

Ich liebe es, Schwedenrätsel zu lösen. Mit Stift und Papier. So richtig oldschool. Seit Jahren löse ich sie am liebsten auf Deutsch. Europäische Flüsse und Schweizer Kantone sind nicht gerade meine Stärke. Das stelle ich immer wieder fest. Inzwischen weiß ich aber, dass eine törichte Frau eine Närrin ist und dass eine Lobrede einer Eloge gleicht. Wer weiß, wann ich solche Wörter gut gebrauchen kann ...

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Novemberwetter

Nein, November ist nicht mein Monat. Zu grau, zu trist, zu nass.

Anfang November habe ich aber jedes Jahr einen schönen Grund für Freude. An einem grauen 7. November landete ich am Düsseldorfer Flughafen mit zwei Riesenkoffern und einem recht holprigen Deutsch und war fest entschlossen, in Deutschland glücklich zu werden.
Und, siehe da, 22 Jahre ist das jetzt her!

Deutschland ist seit Langem meine zweite Heimat geworden. Wenn ich jetzt auf Deutsch schreibe, fühle ich mich zu Hause. Inzwischen habe ich sogar einen deutschen Pass.

Nein, nicht der Nebel hat mich hier gefesselt, sondern die lieben Menschen, die mich umgeben.

Für sie bin ich dankbar. ♥️

Nein, November ist nicht mein Monat. Zu grau, zu trist, zu nass.

Anfang November habe ich aber jedes Jahr einen schönen Grund für Freude. An einem grauen 7. November landete ich am Düsseldorfer Flughafen mit zwei Riesenkoffern und einem recht holprigen Deutsch und war fest entschlossen, in Deutschland glücklich zu werden.
Und, siehe da, 22 Jahre ist das jetzt her!

Deutschland ist seit Langem meine zweite Heimat geworden. Wenn ich jetzt auf Deutsch schreibe, fühle ich mich zu Hause. Inzwischen habe ich sogar einen deutschen Pass.

Nein, nicht der Nebel hat mich hier gefesselt, sondern die lieben Menschen, die mich umgeben.

Für sie bin ich dankbar. ♥️

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Langer Atem

Ich stelle immer wieder fest: Für die Selbstständigkeit brauche ich einen langen Atem. Und eine gute Dosis Zuversicht.

Einer meiner Lieblingskunden überhaupt, ein Audioguides-Anbieter, hat die Coronapandemie nicht überstanden.

Von einem Tag auf den anderen haben sich die Zentrale in London und die Filialen in Berlin und in Barcelona von mir verabschiedet (in Klartext: sie sind Konkurs gegangen). Alle drei hatten mich und meine Arbeit geschätzt. Alle drei hatten mir mit Aufträgen gut versorgt.

Es hat ein gutes Jahr gedauert. Da hat sich Adam gemeldet. Er arbeitet jetzt selbstständig. Ob ich diesen schönen Auftrag übernehmen mag.

Es hat noch ein zweites Jahr gedauert. Da hat sich Verena gemeldet. Sie arbeitet jetzt woanders. Ob ich sie in der neuen Firma unterstützen mag.

Es hat noch ein weiteres Jahr gedauert. Da hat sich Peter gemeldet. Auch er arbeitet jetzt woanders. Und siehe da, er hat mich in diesem übersetzungstechnisch mehr als flautigen Jahr ganz gut über den Sommer und den Herbst getragen.

Ich stelle immer wieder fest: Für die Selbstständigkeit brauche ich einen langen Atem. Und eine gute Dosis Zuversicht.

Ich stelle immer wieder fest: Für die Selbstständigkeit brauche ich einen langen Atem. Und eine gute Dosis Zuversicht.

Einer meiner Lieblingskunden überhaupt, ein Audioguides-Anbieter, hat die Coronapandemie nicht überstanden.

Von einem Tag auf den anderen haben sich die Zentrale in London und die Filialen in Berlin und in Barcelona von mir verabschiedet (in Klartext: sie sind Konkurs gegangen). Alle drei hatten mich und meine Arbeit geschätzt. Alle drei hatten mir mit Aufträgen gut versorgt.

Es hat ein gutes Jahr gedauert. Da hat sich Adam gemeldet. Er arbeitet jetzt selbstständig. Ob ich diesen schönen Auftrag übernehmen mag.

Es hat noch ein zweites Jahr gedauert. Da hat sich Verena gemeldet. Sie arbeitet jetzt woanders. Ob ich sie in der neuen Firma unterstützen mag.

Es hat noch ein weiteres Jahr gedauert. Da hat sich Peter gemeldet. Auch er arbeitet jetzt woanders. Und siehe da, er hat mich in diesem übersetzungstechnisch mehr als flautigen Jahr ganz gut über den Sommer und den Herbst getragen.

Ich stelle immer wieder fest: Für die Selbstständigkeit brauche ich einen langen Atem. Und eine gute Dosis Zuversicht.

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Manifest

Mein Blog ist vor mehr als 10 Jahren als eine Art Tagebuch entstanden. Ein Journal, in dem ich mir meine Gedanken und Beobachtungen aus meinem Alltag als Übersetzerin notierte.

Als mein Deutsch über die Jahre besser wurde, wurden meine Blogartikel länger, gehaltvoller und auch zeitaufwändiger.

Auf dem Weg ist das Spielerische und auch die Freude am Schreiben ein bisschen verloren gegangen. Der (selbstgemachte) Druck ist vielleicht zu groß.

Ich dachte, ich kehre zu meinen Anfängen zurück und notiere hier lose Gedanken.

Ich möchte mich von all dem lösen, was „richtiges“ Bloggen für mich so zeitaufwändig macht. Nämlich: die SEO-Bedenken, eine wirklich ansprechende Überschrift, das obligatorische Bild und das Lektorat durch muttersprachliche Adleraugen.

Ich löse mich jetzt davon und sehe das als kleines Experiment und eine wunderbare Gelegenheit für mich, weiterhin meinen Perfektionismus nach und nach loszulassen.

Ich konzentriere mich dabei auf das, was mir am meisten Freude bereitet. Was mir auch am meisten liegt: Beobachten, Reflektieren, Schreiben, Gedanken teilen ...

Ich freue mich, wenn du mich liest.

Ich freue mich, wenn meine Gedanken dir helfen und dich inspirieren.

Ich freue mich, wenn du auch deine (losen) Gedanken mit mir teilst.

Mein Blog ist vor mehr als 10 Jahren als eine Art Tagebuch entstanden. Ein Journal, in dem ich mir meine Gedanken und Beobachtungen aus meinem Alltag als Übersetzerin notierte.

Als mein Deutsch über die Jahre besser wurde, wurden meine Blogartikel länger, gehaltvoller und auch zeitaufwändiger.

Auf dem Weg ist das Spielerische und auch die Freude am Schreiben ein bisschen verloren gegangen. Der (selbstgemachte) Druck ist vielleicht zu groß.

Ich dachte, ich kehre zu meinen Anfängen zurück und notiere hier lose Gedanken.

Ich möchte mich von all dem lösen, was „richtiges“ Bloggen für mich so zeitaufwändig macht. Nämlich: die SEO-Bedenken, eine wirklich ansprechende Überschrift, das obligatorische Bild und das Lektorat durch muttersprachliche Adleraugen.

Ich löse mich jetzt davon und sehe das als kleines Experiment und eine wunderbare Gelegenheit für mich, weiterhin meinen Perfektionismus nach und nach loszulassen.

Ich konzentriere mich dabei auf das, was mir am meisten Freude bereitet. Was mir auch am meisten liegt: Beobachten, Reflektieren, Schreiben, Gedanken teilen ...

Ich freue mich, wenn du mich liest.

Ich freue mich, wenn meine Gedanken dir helfen und dich inspirieren.

Ich freue mich, wenn du auch deine (losen) Gedanken mit mir teilst.

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