Ausklang
Noch zwei Wochen und dieses Jahr ist zu Ende. Mit all seinen sonnigen und all seinen schattigen Seiten. Es war ein seltsames Jahr. Vielleicht noch seltsamer als die Jahre zuvor. Was hat mir durch dieses Jahr geholfen? Schreiben. Immer wieder schreiben. Immer wieder lose Gedanken.
Noch zwei Wochen und dieses Jahr ist zu Ende. Mit all seinen sonnigen und all seinen schattigen Seiten. Es war ein seltsames Jahr. Vielleicht noch seltsamer als die Jahre zuvor. Was hat mir durch dieses Jahr geholfen? Schreiben. Immer wieder schreiben. Immer wieder lose Gedanken.
Immer sanfter
Seltsam irgendwie. Vor fast 25 Jahren habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden, weil ich Herrin meiner Zeit sein wollte.
Jahrelang habe ich mich selbst aber als Angestellte behandelt: Und nein, ich hatte in der Zeit keine besonders nette Chefin …
Jetzt übe ich mich darin, immer sanfter zu mir zu sein. Denn mir Druck zu machen, mich immer wieder zu ermahnen und mit mir zu schimpfen, bringt auf Dauer nicht wirklich viel.
Und falls ich mal einen Rückfall habe (das kann immer mal wieder passieren), suche ich mir ein schönes Heft aus und versuche, darin sanfte Gedanken zu sammeln.
Seltsam irgendwie. Vor fast 25 Jahren habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden, weil ich Herrin meiner Zeit sein wollte.
Jahrelang habe ich mich selbst aber als Angestellte behandelt: Und nein, ich hatte in der Zeit keine besonders nette Chefin …
Jetzt übe ich mich darin, immer sanfter zu mir zu sein. Denn mir Druck zu machen, mich immer wieder zu ermahnen und mit mir zu schimpfen, bringt auf Dauer nicht wirklich viel.
Und falls ich mal einen Rückfall habe (das kann immer mal wieder passieren), suche ich mir ein schönes Heft aus und versuche, darin sanfte Gedanken zu sammeln.
Manifest
Mein Blog ist vor mehr als 10 Jahren als eine Art Tagebuch entstanden. Ein Journal, in dem ich mir meine Gedanken und Beobachtungen aus meinem Alltag als Übersetzerin notierte.
Als mein Deutsch über die Jahre besser wurde, wurden meine Blogartikel länger, gehaltvoller und auch zeitaufwändiger.
Auf dem Weg ist das Spielerische und auch die Freude am Schreiben ein bisschen verloren gegangen. Der (selbstgemachte) Druck ist vielleicht zu groß.
Ich dachte, ich kehre zu meinen Anfängen zurück und notiere hier lose Gedanken.
Ich möchte mich von all dem lösen, was „richtiges“ Bloggen für mich so zeitaufwändig macht. Nämlich: die SEO-Bedenken, eine wirklich ansprechende Überschrift, das obligatorische Bild und das Lektorat durch muttersprachliche Adleraugen.
Ich löse mich jetzt davon und sehe das als kleines Experiment und eine wunderbare Gelegenheit für mich, weiterhin meinen Perfektionismus nach und nach loszulassen.
Ich konzentriere mich dabei auf das, was mir am meisten Freude bereitet. Was mir auch am meisten liegt: Beobachten, Reflektieren, Schreiben, Gedanken teilen ...
Ich freue mich, wenn du mich liest.
Ich freue mich, wenn meine Gedanken dir helfen und dich inspirieren.
Ich freue mich, wenn du auch deine (losen) Gedanken mit mir teilst.
Mein Blog ist vor mehr als 10 Jahren als eine Art Tagebuch entstanden. Ein Journal, in dem ich mir meine Gedanken und Beobachtungen aus meinem Alltag als Übersetzerin notierte.
Als mein Deutsch über die Jahre besser wurde, wurden meine Blogartikel länger, gehaltvoller und auch zeitaufwändiger.
Auf dem Weg ist das Spielerische und auch die Freude am Schreiben ein bisschen verloren gegangen. Der (selbstgemachte) Druck ist vielleicht zu groß.
Ich dachte, ich kehre zu meinen Anfängen zurück und notiere hier lose Gedanken.
Ich möchte mich von all dem lösen, was „richtiges“ Bloggen für mich so zeitaufwändig macht. Nämlich: die SEO-Bedenken, eine wirklich ansprechende Überschrift, das obligatorische Bild und das Lektorat durch muttersprachliche Adleraugen.
Ich löse mich jetzt davon und sehe das als kleines Experiment und eine wunderbare Gelegenheit für mich, weiterhin meinen Perfektionismus nach und nach loszulassen.
Ich konzentriere mich dabei auf das, was mir am meisten Freude bereitet. Was mir auch am meisten liegt: Beobachten, Reflektieren, Schreiben, Gedanken teilen ...
Ich freue mich, wenn du mich liest.
Ich freue mich, wenn meine Gedanken dir helfen und dich inspirieren.
Ich freue mich, wenn du auch deine (losen) Gedanken mit mir teilst.